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Voodoo, metaphysischen Behandlungsmethoden und schamanischen Ritualen begegnet man zumeist in den ländlichen Gegenden der Philippinen, aber wer die Augen offen hält, findet auch in den Städten diese Riten. Dort kann man sich auch gleich gegen böse Zauberkräfte schützen, indem man sich bei einem Kundigen ein Agimat besorgt. Ein Agimat oder Bertud oder Anting-anting, ist das philippinische Wort für Amulett.
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Publiziert an 05/05/2018 von Papagei
Kategorien: Kultur, Dokumentation, Mythologie und Folklore
Tags: Dämonen, Geister, Götter
Das letzte Mal hatten wir dem Götterimperium der Philippinen einen Besuch abgestatten. Doch dieses Imperium wäre nicht komplett ohne die diwata. Die Diwata sind Naturgeister, ähnlich den Feen oder Nymphen, die den Menschen Segen oder Flüche bringen. Ihre Heimat sind die Bäume und Wälder, die Berge und Vulkane, und die Gewässer. Das Wort diwata stammt von dem Sanskrit Wort devadha ab, bedeutet aber auch soviel wie Gottheit, Schöpfer, also analog zum griechischen Mythos.
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Publiziert an 05/05/2018 von Papagei
Kategorien: Kultur, Dokumentation, Mythologie und Folklore
Tags: Dämonen, Geister, Götter
Wenden wir uns dieses Mal der Schöpfungsgeschichte der Philippinischen Mytholgie zu. Es gibt viele unterschiedliche Schöpfungsgeschichten, die aus vielen verschiedenen ethnischen Gruppen stammen, in der philippinischen Mythologie. Und nicht wenigen von ihnen liegt ein Dreischicht-Modell der Welt zugrunde. Am Anfang war das Nichts, heißt es in der Bibel und in der Edda der nordischen Götterwelt herrscht das ‚gähnende Nichts‘. In den Philippinen Mythen wird der Urzustand jedoch wie folgt beschrie
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Publiziert an 05/05/2018 von Papagei
Kategorien: Kultur, Dokumentation, Mythologie und Folklore
Tags: Dämonen, Geister, Götter
Wenden uns den Geistern, Monster und Geschöpfen der philippinischen Volksmythologie zu, die in ihrer Vielfalt wohl manchen Gruselromanautor für die nächsten Jahrzehnte seinen Broterwerb sichern könnte. Beginnen wir mit dem Agta, das wie ein großer langer schwarzer Mann aussieht und fast nackt ist!
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Publiziert an 05/05/2018 von Papagei
Kategorien: Kultur, Dokumentation, Mythologie und Folklore
Tags: Dämonen, Geister, Götter
Dieses Mal beschäftigen wir uns mit dicken, rachsüchten Frauen, umherwandernden Zungen und seltsamen Zwergen. Die rächende Batibat, ist insbesondere in Ilocos zu Hause. Bekannt ist nur von diesem Wesen nur, dass Batibats ursprünglich in Bäumen leben. Wenn diese gefällt und verarbeitet werden, sind sie natürlichen Ursprungsheimat beraubt.
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Publiziert an 05/05/2018 von Papagei
Kategorien: Kultur, Dokumentation, Mythologie und Folklore
Tags: Dämonen, Geister, Götter
Nachdem wir letztes Mal auf Zwerge mit seltsamen Gelüsten und Praktiken begegnet sind, wenden wir uns heute anderen Geschöpfen der philippinischen Mythologie zu. Der ekek ist eine Art geflügelte Menschen, die in der Nacht auf der Suche nach Opfern sind, und nach Fleisch und Blut dürsten. Die Encantos (oder Kaiba-an = Elfen oder Feen) sind in ihrem Reich eher hässlich Wesen, und erst in der Begegnung mit Menschen verwandeln sie sich in schöne, hoch gewachsene Wesen mit blondem Haar.
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Publiziert an 05/05/2018 von Papagei
Kategorien: Kultur, Dokumentation, Mythologie und Folklore
Tags: Dämonen, Geister, Götter
Der Mantahungal (Tagbanua) lebt in den höher gelegen Wälder der großen Gebirge. Er sieht Kuhähnlich aus, hat aber keine Hörner. Dafür aber ein zottliges Fell, ein riesiges Maul und schneidenähnliche Stoßzahnähne. Damit scheidet es locker einen Menschen in Stücke. Der matruculan dringt in das Haus einer Jungfrau ein und schwängert sie.
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Publiziert an 05/05/2018 von Papagei
Kategorien: Kultur, Dokumentation, Mythologie und Folklore
Tags: Dämonen, Geister, Götter
Ich habe euch hier mal eine „kleine" Rundreise erstellt, die zur Orientierung dienen sollt. Beginnen wir mit unserem "Phililipine-Ghost-Trip“ am Besten in den südlichen Philippinen. Vom Manila Domestic Airport nehmen wir den Flug nach Davao City. Diese Stadt ist bekannt dafür, dass dort Geister dort in der Champaca Street umher spazieren sollen, so als wenn sie einen Schaufensterbummel machen wollten. Dummerweise hat sie noch niemand wirklich mit bloßem Auge gesehen, aber es soll Videoaufnahme
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Publiziert an 05/05/2018 von Papagei
Kategorien: Kultur, Dokumentation, Mythologie und Folklore
Tags: Geister, Götter
Aber auch Schulen scheinen Geister und übernatürliche Wesen magisch anzuziehen. Viele Spukgestalten finden ihr Domizil ganz offensichtlich in schulischen Einrichtungen, und fühlen sich wohl dort. Zum Beispiel die Stadt Quezon City (ein Teil der Monsterstadt Manila) sollte in Ghost City umbenannt werden, denn dort treten die Geister besonders massiert auf.
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Publiziert an 05/05/2018 von Papagei
Kategorien: Kultur, Dokumentation, Mythologie und Folklore
Tags: Dämonen, Geister, Götter
Um philippinische Heiler und ihre Fähigkeit, mit bloßen Händen ohne Instrumente zu operieren, ranken sich weitreichende Mythen. Walter Kolb, der viele von ihnen kennen gelernt und selbst einige in Deutschland organisiert hat, beschreibt, was einen authentischen Heiler in der philippinischen Tradition ausmacht.
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Publiziert an 05/05/2018 von Papagei
Kategorien: Kultur, Dokumentation, Gesundheit
Tags: Heiler, Magier, Schamanen, Scharlatane
Tamaraus sind deutlich kleiner und stämmiger als Wasserbüffel. Sie erreichen eine Kopfrumpflänge von rund 220 Zentimetern, eine Schulterhöhe von rund 1 Meter und ein Gewicht von 220 bis 300 Kilogramm. Ihr Fell ist dunkelbraun bis schwarzgrau gefärbt. Beide Geschlechter tragen Hörner, die sehr dick, mit 35 bis 51 Zentimetern Länge aber sehr viel kürzer als die des Wasserbüffels sind.
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Publiziert an 24/04/2018 von Papagei
Kategorien: Dokumentation, Tiere und Pflanzen
Tags: Büffel, Mindoro, Tamaraw
Das Carabao (Filipino: kalabaw; Malaiisch: kerbau) ist eine der Haustierrassen des Wasserbüffels (Bubalus bubalis), wie sie auf den Philippinen, auf Guam und in verschiedenen Teilen Südostasiens zu finden ist. Carabaos sind typisch mit der Landwirtschaft verbunden, wo sie als Arbeitstier vor einen Pflug oder einen Karren gespannt und als Tragtier für den Transport vom Feld und zum Markt eingesetzt werden.
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Publiziert an 24/04/2018 von Papagei
Kategorien: Kultur, Dokumentation
Tags: carabao, Wasserbüffel
Die philippinisch Stammestätowierung (auch Filipino Tribal Tattoo genannt) ist eine bis in die vorkoloniale Zeit der Philippinenzurückreichende Tradition mehrerer Ethnien, für die vor allem die Kopfjägerstämme der nördlichen Kordilleren Luzons bekannt ist. Gängige Motive sind geometrische Elemente wie Linien und Kreise oder Tierschuppen, Tiere und Himmelskörper. Neben Tätowierungen wurden in einigen Regionen ebenso Skarifizierungen durchgeführt.
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Publiziert an 23/04/2018 von Papagei
Kategorien: Kultur, Dokumentation, Geschichte
Tags: Ethnien, Motive, Stammestätowierung, Tradition
7107 Inseln - und so manche hat eine Überraschung parat. Die Philippinen ähneln einem riesigen Botanischen Garten mit Palmenwäldern bis hin zu den weissen Traumstränden, mit freundlichen Menschen, denen das "Hey Joe" mit einem Lächeln über die Lippen huscht und mit wunderbaren Korallenriffen in einem warmen Meer. Bunte Fische glitzern in den seichten Fluten, und der Meeresbiologe Jacques Cousteau hätte an dieser harmonischen Sinfonie seine helle Freude gehabt.
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Publiziert an 22/04/2018 von Papagei
Kategorien: Dokumentation, Reisen
Tags: Philippinen, Tauchen, Unterwasserwelt